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18% CO2-Einsparung durch transparente Gebinde bei MILIZID, FOROL und FLOORTOP

Mit einem neuen Produkt- und Verpackungsdesign verstärkt die DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA ihre Nachhaltigkeitsbestrebungen. So erstrahlen MILIZID, FOROL und FLOORTOP, die „Starken 3 der Gebäudereinigung“, zukünftig in neuem Glanz. Die farbigen Flaschenkörper und Gebinde werden ersetzt, die Reinigungsprodukte werden neu in nicht eingefärbten Behältern, bestehend aus 30% Recyclat-Material und mit überarbeitetem Etikett ausgeliefert. DR.SCHNELL prognostiziert damit eine jährliche Einsparung von über 200 Tonnen CO2. Der Start der Umstellung beginnt im September und wird bis Anfang November andauern.

Der Sanitärreiniger und Kalklöser MILIZID, der Universalreiniger FOROL, beide auch in ihrer bereits angemischten, gebrauchsfertigen Version MILIFEE und FOROLFEE, sowie die Hochleistungs-Wischpflege FLOORTOP, werden zukünftig nicht mehr in farbigen Flaschen und Kanistern ausgeliefert. Die sonst in roten, blauen und grünen Behältern gelieferten Produkte, auch als „Starke 3 der Gebäudereinigung“ bekannt, erscheinen stattdessen in transparenten Flaschen und Kanistern mit 30% Recyclatanteil. Pro Verpackung können bis zu 18% CO2-Emissionen eingespart werden, bilanziert das Unternehmen über seine ISO 14067-zertifizierte CO2-Berechnungsmethode.

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Neue Flaschenkörper und Kanister zu 100% recyclingfähig

Die neuen Gebinde bestehen zu 30% aus Recyclat-Kunststoff, erkennbar an einer entsprechenden Prägung der Kanister, dem Ringdruck auf den Flaschenkörpern sowie der transparenten Farbe. Um die Produkte ihrem jeweiligen Anwendungsbereich zuzuordnen, wurden die Reinigungsmittel eingefärbt. Die MILIZID-Varianten rot für den Sanitärbereich, FLOORTOP grün für die Bodenreinigung und FOROL blau für die neutrale Unterhaltsreinigung. Die Etiketten der Produkte wurden ebenfalls neugestaltet.

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Nach der Benutzung können die Verpackungen als Post-Consumer-Recyclat über den Grünen Punkt im gelben Sack und der gelben Tonne entsorgt und dem Kreislauf zurückgeführt werden. Eingefärbte Verpackungen müssen im Recycling-Prozess aufwändig nach Farben sortiert werden, eine Vermischung farbiger Kunststoff-Flakes führt zu einer Vergrauung des Materials. Dieses kann im Anschluss nur noch für Kunststoff-Produkte geringerer Qualität als so genanntes Downcycling-Material genutzt werden.

Die nicht eingefärbten Gebinde von DR.SCHNELL können hingegen naturbelassenen Kunststoffströmen zugeführt werden, die Flaschenkörper und Kanister sind zu 100% recyclingfähig. Somit kann über den Recycling-Prozess hochwertiger, neuer Kunststoff entstehen, der bspw. zur Herstellung neuer Flaschen und Kanister verwendet werden kann. Aus einer recycelten Flasche MILIZID, FOROL oder FLOORTOP kann also eine neue Flasche entstehen.

DR.SCHNELL erhöht Recyclatanteil im Unternehmen

Mit der Umstellung auf nicht eingefärbte Verpackungen aus 30% Recyclat-Kunststoff hält DR.SCHNELL sein Versprechen, die Recyclatquote im Unternehmen zu erhöhen und damit seine CO2-Bilanz zu verbessern. Das Unternehmen prognostiziert anhand von Vorjahreswerten eine potenzielle Einsparung von 154 Tonnen CO2 durch den Austausch der 500-Milliliter- und 1-Liter-Flaschen sowie weiteren 57 Tonnen CO2 bei den 10-Liter-Kanistern. Insgesamt können damit jährlich über 200 Tonnen CO2 eingespart werden. Ermittelt wurden die Werte durch die ISO 14067-zertifizierte CO2-Berechnungsmethode von DR.SCHNELL.

Die Verwendung von Gebinden mit 30% Recyclatanteil bei DR.SCHNELL senkt darüber hinaus auch den Bedarf an neu herzustellendem Kunststoff. Innerhalb eines Jahres können bis zu 60 Tonnen Kunststoff eingespart werden.

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